D 20

DORFSTRASSE 20 MÜNCHEN
1 DOPPELHAUS – 100% VERKAUFT

Wohnfläche 234,7 qm
Nutzfläche 309,4 qm
Grundstücksfläche 251   qm
EG Nutzfläche (qm) Ansatz zur Wfl. Wohnfläche (qm)
Eingang 4,4 100% 4,4
WC 2,0 100% 2,0
Wohnen/ Essen/ Kochen 41,2 100% 41,2
Wohnen/ TV 31,8 100% 31,8
Terrasse 1 (Süd) 5,8 50% 2,9
Terrasse 2 (Nordwest) 8,0 50% 4,0
Summe 93,2   86,3
OG Nutzfläche (qm) Ansatz zur Wfl. Wohnfläche (qm)
Kind 1 14,2 100% 14,2
Kind 2 14,3 100% 14,3
Kinderbad 7,2 100% 7,2
Abstell 2,0 100% 2,0
Flur 5,4 100% 5,4
Kind 3/ Schlafen 20,5 100% 20,5
Bad 6,7 100% 6,7
Summe 70,3   70,3
DG Nutzfläche (qm) Ansatz zur Wfl. Wohnfläche (qm)
Schlafen 21,8 100% 21,8
Bad 10,1 100% 10,1
Flur 2,1 100% 2,1
Dachterrasse 40,4 50% 20,2
Summe 74,4   54,2
Souterrain Nutzfläche (qm) Ansatz zur Wfl. Wohnfläche (qm)
Speise 4,3 50% 2,1
Hobby/ Wellness 30,8 50% 15,4
Bad 5,0 50% 2,5
Flur 7,9 50% 3,9
Technik 9,2 00% 0,0
Keller/ Waschen 10,4 00% 0,0
Keller 2 3,9 00% 0,0
Summe 71,5   23,9

1.1 BETON- UND MAURERARBEITEN

Die Fundamentplatte wird nach statischen Erfordernissen in Sperrbeton C25/30 ausgeführt. In das Fundament wird umlaufend ein Fundamenterder nach VDE-Vorschrift eingelegt. Der horizontale Überstand der Bodenplatte, sowie die Stirnseiten und die Unterseite der Bodenplatte erhalten eine 12cm dicke Wärmedämmung aus druckfestem Extruderschaum (XPS).

Die Kelleraußenwände werden in Sperrbeton als weiße Wanne mit Fugenband nach statischen Erfordernissen erstellt und erhalten eine Wärmedämmung aus druckfestem Extruderschaum (XPS). Die Kellerfenster werden aus weißen Mehrkammerkunststoffprofilen mit 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung und Drehkippbeschlag ausgeführt. Der Hobbyraum erhält ein Fenster in Wohnraumqualität.

Die Außenwände werden aus 36,5 cm starken Wärmedämmziegeln (Unipor W09 Wärmeleitzahl λR 0,09) erstellt. Statisch erforderliche

Betonwände und Stützen werden gemäß Energiekonzept außen gedämmt. Haustrennwände werden, dreischalig, in Ziegel, Beton oder

Kalk-sandstein, mit innenliegender Dämmplatte, ausgeführt. Die Innenwände der Häuser werden nach statischen Erfordernissen gemäß Planung aus Ziegel (Stärke 11,5; 17,5 oder 24cm) gemauert bzw. aus Stahlbeton oder in Trockenbau erstellt.

Die Geschossdecken werden als Stahlbetonfertigteildecken mit Aufbeton ausgeführt. Die Lichtschächte sind aus weißem PVC, großformatige Lichtschächte als Betonfertigteil, mit feuerverzinkten Metallgitterroste. Balkone/Loggien und Dachterrassen mit darunterliegenden Räumen werden in Stahlbeton mit Abdichtung und Wärmedämmung ausgeführt.

1.2 ZIMMERER- UND DACHDECKERARBEITEN

Das Dach wird als Pfettendach in zimmermannsmässiger Ausführung aus kammergetrocknetem Nadelholz errichtet, per Zwischensparren-dämmung (WLG035) gedämmt und mit einer Dampfsperre versehen. Die Längs- und Querstöße der Dampfbremsbahn werden mit Klebeband bzw. Dichtkleber nach DIN-Norm winddicht verklebt. Decken und Dachschrägen werden einlagig mit Gipskartonplatten 12,5 mm verkleidet. Abseitenwände (soweit vorhanden) werden als Metallständerwände mit Gipskartonplatten 12,5 mm und Wärmedämmung erstellt.

Die Dacheindeckung erfolgt in Aluminiumblech (Fabrikat PREFA oder vergleichbar) in anthrazit.

1.3 SPENGLER- UND SCHLOSSERARBEITEN

Die Spenglerarbeiten werden in Titanzink oder Blech ausgeführt. Die Dachrinnen werden in den erforderlichen Größen mit Einlauftrichtern,

Bögen und Fallrohren montiert. Der Schornstein wird mit einer Kamineinfassung, die fachgerecht an die Dacheindeckung anschließt, und einer Kaminkopfverkleidung mit Hinterlüftung hergestellt.

Die Absturzsicherungen der Dachterrassen werden aus Flachstahl, mit senkrechten Füllstäben, ausgeführt. Alle Metallteile werden vor dem Einbau verzinkt und dadurch zuverlässig gegen Rost geschützt. Die Treppengeländer werden als durchgängige Metallkonstruktion im Treppenauge hergestellt.

1.4 FENSTER UND ROLLLÄDEN

Die Fenster und Fenstertüren haben mindestens einen Dreh-Kipp-Flügel pro Zimmer mit Edelstahlbeschlägen, Einhandbedienung, verdeckt liegender Mechanik und Gummilippendichtung. Die RAL-Montage der Fenster bzw. der Anschluss der Fensterelemente zum Baukörper erfolgt nach den Anforderungen gemäß DIN 4108 EnEV und dem Leitfaden zur Fenstermontage der RAL-Gütegemeinschaft.

Fabrikat Josko, Typ Topas.

Alle senkrechten Fenster und Fenstertüren der Wohnräume erhalten elektrisch bedienbare Rollläden (mit Einsteckmotoren, VDE geprüft). Generell ausgenommen sind Vorratsraum, Speisekammer, Keller, WC, Treppenhaus, Gauben in Holzkonstruktion, Dachflächenfenster sowie Fenstersonderformen. Die Aluminium-Außenfensterbänke werden im Bereich von Balkon- und Terrassentüren als trittsichere Spenglerkonstruktion ausgeführt. Bodentiefe Fenstertüren im OG erhalten Echtglas-Absturzsicherungen.

1.5 HAUSTÜREN

Die Hauseingangstüre (Fabrikat Josko Typ Nevos Wellcome) erhält eine Gummilippendichtung sowie zusätzlich eine von innen verschraubbare, einbruchshemmende Edelstahl-Drückergarnitur und ein Zylinderschloss mit Mehrfachverriegelung, einschließlich 3 Schlüsseln mit Sicherungsschein, sowie ein Seitenteil aus einbruchshemmendem Glas.

1.6 PUTZARBEITEN

Der Außenputz Ihres Hauses wird als 2-lagiger Kalk-Zementputz ausgeführt. Der Grundputz besteht aus einem Kalk-Zement-Putz, der Oberputz

aus mineralischem Strukturedelputz (Korngröße 2-3 mm). Zwischen Grundputz und Oberlage wird eine Gewebespachtelung eingebracht.

Senkrechte Mauerkanten werden durch verzinkte Kantenschutzschienen gegen Stoßbeschädigungen geschützt.

Die Wände der Wohngeschosse erhalten einen 1-lagigen Kalk-Gips-Putz. Die Putzoberfläche wird entsprechend den Richtlinien des

Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. gefilzt (leicht rau, Qualitätsstufe Q2) ausgeführt. Die gemauerten Wände der Nasszellen erhalten einen

1-lagigen Kalk-Zement-Putz. Alle gemauerten Zwischenwände im Keller erhalten einen Kalk-Zementputz. Das Treppenhaus erhält einen Kalk-Gips-Putz. Die Fugen der Decken im Kellergeschoß werden gespachtelt. Die Decken des EG und OG werden vollflächig gespachtelt.

Senkrechte Mauerkanten werden durch Kantenschutzschienen aus Aluminium gegen Stoßbeschädigungen geschützt.

Der Anschluss an die Fenster erfolgt mit selbstklebenden Leibungsanschlussprofilen aus PVC, mit Dichtlippe, um eine technisch und optisch

einwandfreie Ausführung zu erreichen.

1.7 ESTRICHARBEITEN

Die Unterböden aller Wohngeschosse und des Kellers erhalten einen schwimmenden Estrich gemäß DIN 4108 „Wärmeschutz im Hochbau“ und

DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“.

Konstruktionshöhe ohne Belag ca. 120 mm:

  • 1 Lage EPS 0,40 Polystyrol (d = ca. 30 mm)
  • 1 Lage EPS 0,45 Polystyrol 25/2 als Trittschalldämmung
  • 65 mm Zementestrich

Alle Räume im Kellergeschoss erhalten unter dem schwimmenden Estrich eine zusätzliche Sperrung gegen aufsteigende Feuchtigkeit mit

Wärmedämmung und ggf. einen höheren Estrichaufbau als Installationsebene.

1.8 WÄRMEGWINNUNG UND HEIZUNG

Die Heizungsleitungen werden aus C-Stahlrohr verlegt, nach DIN 4108 wärmegedämmt, schallisoliert und entsprechen der

Heizungsanlagenverordnung. Die Wärmegewinnung erfolgt über eine Grundwasserwärmepumpe mit Frischwasserhydraulik, die über eine

Brunnenanlage mit Brunnenpumpe versorgt wird. Die Regelung der Heizungsanlage erfolgt temperaturabhängig per Außenthermostat. Mit programmierbaren Heizkurven und Nachtabsenkung. Die erzeugte Wärme wird in den Wohnräumen und im Kellervorraum gleichmäßig mit einer energiesparenden Umwälzpumpe in die Fußbodenheizung verteilt. Zur individuellen Regelung der Raumtemperatur erhält jeder Wohnraum zusätzlich ein Raumthermostat als Aufputz-Installation.

1.9 SANITÄRE INSTALLATION UND AUSSTATTUNG

Die Installationsarbeiten beginnen ab dem Wasserzähler und werden nach DIN 1988 sowie den geltenden Wärme- und Schallschutzvorschriften ausgeführt. Verteilungsleitungen aus Edelstahl mit Objektanschlüssen aus Mehrschichtverbundrohr inkl. Druckprüfung mit 12 bar nach DIN 1988 inkl. Spülen des Rohrleitungsnetzes. Abwasser-Fallstrang aus Schallschutzrohr zum Anschluss an Grundleitung inkl. Reinigungsöffnung und Dachentlüfter. Anschluss der Einzelobjekte mit HT-Kunststoffrohren.

Die Küche erhält Anschlüsse für Kalt- und Warmwasser, Spüle und Geschirrspüler. Am Haus wird ein frostsicherer Gartenwasseranschluss im Erdgeschoss angebracht.

Sanitäre Einrichtungen nach Werkplanung (Markenprodukte von Duravit HappyD.2 und Hansgrohe Serie Talis E, Drückerplatten Geberit Sigma30).

1.10 ELEKTROINSTALLATION UND AUSSTATTUNG

Die gesamte Elektroinstallation wird gemäß den Vorschriften des örtlichen Versorgungsunternehmens ausgeführt. Die Elektroinstallation in den Wohngeschossen erfolgt unter Putz.  Die Installation erfolgt ab dem Hauptanschluss.

Es wird ein Zählerkasten in erforderlicher Größe, mit notwendiger Verteilergröße und 2 Fi-Schutzschaltern eingebaut. Die Installation umfasst

Zählerschrank mit Automatenflachformsicherungen.

Ausführung: Steckdosen und Schalter in reinweiß GIRA E55 oder vergleichbar.

Bestückung nach Werkplanung.

1.11 MALERARBEITEN

Sämtliche Wände und Decken in den Wohngeschossen erhalten einen zweifachen Anstrich auf mineralischer Basis im Farbton

weiß. Wände und Decken im Kellergeschoss werden deckend weiß gestrichen.

Die Außenwände erhalten einen einfarbigen Anstrich nach Farbkonzept des Architekten. Sichtbare Betonteile im

Außenbereich bleiben unbehandelt.

1.12 INNENTREPPEN

Die Betonfertigteil-Treppen erhalten einen den Wohngeschossen typgleichen Holzbelag (Admonter Eiche basic).

1.13 BODEN- UND KERAMISCHE WANDBELÄGE

Fliesenarbeiten:

Hobbyraum, Bäder, Küche und Flurbereiche werden mit hochwertigem Feinsteinzeug gefliest (Marke porcelaingres im Format 60x60cm).

Die Wände in den Bädern und WC werden 1,20m hoch, in den Duschen raumhoch gefliest (Marke porcelaingres im Format 30x60cm).

Im Bad wird eine Verbundabdichtung am Boden und im Wandbereich der Nasszellen inkl. Sicherheitsdichtband eingebaut. Fliesenbeläge werden fachgerecht gemäß Farbkonzept verfugt.

Die Fensterbänke in Bad und WC erhalten einen Fliesenbelag. Die Kanten werden mit PVC-Anschlussschienen ausgebildet.

Parkettarbeiten:

Die Oberböden des Erdgeschosses, Obergeschosses und Dachgeschosses erhalten Mehrschicht-Echtholzparkett (Marke

Admonter Eiche basic, Klick, 3-Schicht im Format 2000x190mm) oder Feinsteinzeug (Marke porcelaingres im Format 60x60cm).

Die Dachterrassen erhalten einen Belag aus WPC (Fabrikat megawood) nach Farbkonzept.

1.14 INNENTÜREN

Die Innentüren in weiß basic (Fabrikat Josko Modell Prado mit Zargensystem VET in 60mm Verkleidungsbreite) weisen eine

Mittellage aus Flachsplatte, mit Deckplatte aus hochdichter Faserplatte (HDF) auf. Dreiteilige Türbänder in chrom matt, Griff

Ronaldo Edelstahl satiniert.

  1. AUSSENANLAGEN

Die Terrassen DG werden mit WPC-Dielen nach Planvorlage belegt, der Eingang und die Wege und Terrassen EG werden mit Betonplatten gepflastert. Der Garten wird eingeebnet, mit ca. 20cm Humus anplaniert und die Rasenflächen mit Rollrasen belegt.

Terrasse und Wege werden aus Betonplatten hergestellt (Fabrikat Godelmann), der Freisitz mit Feinsteinzeug belegt.

Einfriedung erfolgt über einen Doppelstabmattenzaun in anthrazit (außer Nordseite)

  1. ALLGEMEINES

In den Plänen evtl. dargestellte Einrichtungsgegenstände, Markisen oder Blumenkästen sind nicht im Festpreis enthalten.

Sämtliche Kellerräume sind als Abstell- und Stauräume vorgesehen und nicht für Wohnzwecke geeignet.

Zum Leistungsumfang der Fliesen-, Bodenbelag- und Malerarbeiten gehören auch die Grundierung, Abdichtung und der

Ausgleich kleinerer Unebenheiten des Untergrundes.

Elastische Fugen, sowie Anstriche, insbesondere für solche Bauteile, die der Witterung ausgesetzt sind (z. B. Holzteile,

Sichtbetonteile sowie Außenputz), sind in angemessenen Zeitabständen nach Vorgaben der Hersteller bzw. im

Rahmen des Bauunterhaltes, auch innerhalb der Gewährleistungsfrist, durch den Hauseigentümer zu warten.

3.1  SCHALLSCHUTZ

Innerhalb einer Wohneinheit (Einfamilienhaus, Reihenhaus oder Doppelhaushälfte) bestehen im Normalfall keine

Anforderungen an den Schallschutz.

3.2  ENERGIEAUSWEIS

Jedes Haus erhält einen Energieausweis, der die energetischen Werte des Gebäudes übersichtlich darstellt. Aus den Aussagen des Energieausweises ist jedoch kein Rückschluss auf die tatsächlich auftretenden Energiekosten möglich, da die Berechnung auf einem Normklima und einer Normnutzung des Gebäudes basiert. Der Standort und das Nutzerverhalten beeinflussen somit das tatsächliche Ergebnis.

3.3  MÄNGELHAFTUNG

Die Mängelhaftung beträgt für Mängel am Bauwerk fünf Jahre ab Abnahme. Für Arbeiten am Grundstück (Terrassen-, Wege-und

Platzbefestigungen mit Belägen usw.) sowie vom Feuer berührte Teile an Feuerungsanlagen beträgt die Gewährleistungsfrist ein Jahr. Für Anstricharbeiten und Holzerkrankungen beträgt die Gewährleistungsfrist 2 Jahre. Wartungsfugen und elastische Fugen sowie Anstriche, insbesondere für solche Bauteile, die der Witterung ausgesetzt sind (z. B. Holzteile, Sichtbetonteile sowie Außenputz), Beschläge, technische Anlagen und Einrichtungen, sind in angemessenen Zeitabständen im Rahmen des Bauunterhaltes, auch innerhalb der Gewährleistungsfrist, durch den Hauseigentümer zu warten.

Haarrisse, soweit innerhalb der zulässigen Toleranzen, die in Bauteilen, Putzen oder Belägen aufgrund unterschiedlicher bauphysikalischer Eigenschaften der verwendeten Baustoffe entstehen, stellen keinen Mangel dar.

Mängelhaftungsansprüche erlöschen, wenn die regelmäßigen Wartungsarbeiten nicht durchgeführt werden. Die Durchführung der Wartungsarbeiten ist ggf. durch entsprechende Belege (Rechnungen) nachzuweisen.

Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass alle Dehn- und Wartungsfugen, die mit elastischen Dichtstoffen geschlossen werden, nicht wasserundurchlässig sind. Mit elastischen Füllstoffen geschlossene Fugen, nach DIN 52460, Abschnitt 2, unterliegen chemischen und physikalischen Einflüssen und können somit reißen. Typische Wartungsfugen sind Dehn- und Bewegungsfugen, also Anschlussfugen

Boden-Wand, Fugen zwischen verschiedenen Materialien (zum Beispiel Fliese-Duschtasse, Fliese- Badewanne, elastische Fugen im Trockenbau). Diese Fugen sind durch den Auftraggeber periodisch zu prüfen und gegebenenfalls zu erneuern. Die Mängelhaftung sowie Haftung für Schäden und Folgeschäden für Fugen mit elastischen Dichtstoffen ist begrenzt auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Dies gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit von Menschen.

3.5  ÄNDERUNGEN

Änderungen, die sich im Verlauf der Bearbeitung in technischer, konstruktiver und statischer Hinsicht ergeben, bleiben

vorbehalten. Abweichungen, bedingt durch behördliche Auflagen oder neue gesetzliche Bestimmungen, müssen vom Kunden akzeptiert

werden. Gegebenenfalls erfolgt eine Verrechnung des entstehenden Mehr- oder Minderpreises.

Im Vertragsumfang enthaltene Materialien, die nicht mehr oder nur noch in unzumutbar langen Lieferzeiten beschaffen

werden können, berechtigen, diese Materialien durch solche zu ersetzen, die dem Vertragserfüllungszweck am nächsten kommen und mindestens gleichwertig sind. Dies erfolgt selbstverständlich in Abstimmung mit dem Kunden.

3.6 Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Einmeßgebühren nach Fertigstellung des Gebäudes (soweit erforderlich)
  • Gärtnerische Gestaltung
  • Innenliegende Verschattung
  • Sonderwünsche

Irrtum und Änderungen vorbehalten

Early Rabbit Projekt GmbH, Wolfratshauser Strasse 53, 82049 Pullach